WELT ONLINE
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„Das ist ja Strategie“ – Dunja Hayali kommentiert Zensur-Debatte
Nun schaltet sich auch Dunja Hayali in den Streit um das Onlineportal „Nius“ ein. Die ZDF-Moderatorin warnt vor einer weiteren Zuspitzung des Dialogs. Dies helfe nur den Feinden der Demokratie. SPD-Justizministerin Hubig erinnerte die Medien an ihre Verantwortung. |
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„Iran hat die schlimmen Repressalien an Demonstranten beschränkt“
Die Lage im Iran bleibt angespannt: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit ruft dazu auf, den Luftraum über der Islamischen Republik vorerst zu meiden. Geheimdienstexperte Shlomo Shpiro analysiert die aktuelle Lage. |
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„Man sollte schnell zuschlagen“
Donald Trump hatte dem Regime in Teheran gedroht. Doch dann sollen ihm Verbündete von einer Militäroperation gegen den Iran abgeraten haben. Die israelische Sicherheitsexpertin Or Rabinowitz plädiert hingegen für ein rasches Zuschlagen gegen die Mullahs – unter einer Bedingung. |
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„Ältere Springer forderten mich auf, meinen Penis mit Klebeband zu fixieren“
Der Skandal um die Anzüge im Skispringen bringt neue Details ans Licht. Der Österreicher Mika Vermeulen berichtet über Manipulationen im Intimbereich und systematischen Regelbruch. Sein unmissverständliches Urteil: „Alle, die disqualifiziert werden, betrügen absichtlich.“ |
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„Norweger hoffen, dass kein Medienzirkus entsteht“ – Sohn von Mette-Marit muss vor Gericht
Im Februar startet der Prozess gegen Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby. Der 28-Jährige wird in 32 Punkten angeklagt. „Norweger sind erschrocken, dass fast 200 Journalisten aus der ganzen Welt kommen wollen“, sagt WELT am Sonntag-Chefreporter Per Hinrichs. |
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„Ich werde Präsident von Uganda nach meinem Vater“ – Machterhalt über den Tod hinaus
Ugandas Präsident Yoweri Museveni hat sich mit 81 Jahren zum siebten Mal im Amt bestätigen lassen. Trotz erheblicher Repressionen sieht die internationale Gemeinschaft Ugandas Regierung vieles nach. Größere Sorge löst der mögliche Nachfolger des Präsidenten aus. |
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Mutter übergießt sich und Kinder mit brennbarer Flüssigkeit
Zeugen beobachten in einem Einkaufsmarkt in Bremen, wie eine Frau eine Flüssigkeit über sich und ihre Kinder schüttet. Anschließend möchte sie diese anzünden. |
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„Keine Personalrochade“ – Bunsdesregierung dementiert Medienbericht
Die Bundesregierung hat einem Bericht über einen möglicherweise bevorstehenden Personalumbau im Kabinett widersprochen: „Der Bundeskanzler erwägt keine Personalrochade“ |
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„Ich war noch nie so pessimistisch für Deutschland wie heute“
Der frühere BASF-Chef Martin Brudermüller sieht Deutschlands Wirtschaft in einer tiefen strukturellen Krise. Schleppende Reformen, verpasste Innovationen und neue globale Konkurrenz ließen eine schnelle Erholung aus seiner Sicht kaum erwarten. |
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„Die Polizei ist in voller Stärke vor Ort“ – Sorge vor Krawallen in Leipzig
In Leipzig sichern rund 1000 Polizisten die Demonstrationen am Connewitzer Kreuz. Barrieren wurden aufgebaut und die Routen der Demo-Züge wurden getrennt, um Konfrontationen zwischen pro-palästinensischen und pro-israelischen Gruppen zu vermeiden. |
- stern.de -
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Serie: Kassensturz: Lehrer in Rente: "Ich muss zusehen, dass ich mit dem Geld zurechtkomme"
Dieser Lehrer steht kurz vor dem Ruhestand. Er kann sich auf eine hohe Rente freuen. Trotzdem fühlt er sich ungerecht behandelt – weil seine Kollegen noch mehr bekommen. |
- SPIEGEL ONLINE -
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Grönland und die Angst vor den USA: Die Ersten planen bereits ihre Flucht
Donald Trumps Drohungen werden immer lauter. Auf Grönland geht die Angst um. Manche wollen die Bedrohung für sich nutzen. Die Ersten planen aber auch schon ihre Flucht. |