WELT ONLINE
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Fernverkehr bleibt auch Samstag eingeschränkt – So wird das Winterwetter am Wochenende
Das Winterwetter hält Deutschland in Atem. Der Bahn-Fernverkehr läuft ab Samstag allerdings wieder schrittweise an. Das Wochenende wird frostig, am Sonntag erwartet uns dann ein Wintertag „wie aus dem Bilderbuch“. Mehr im Liveticker. |
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„Wir sind völlig erschüttert“ – Deutscher Austauschstudent in Kolumbien erschossen
Ein deutscher Austauschstudent ist im Norden Kolumbiens getötet worden. Sein Leichnam wies zwei Schussverletzungen in der Brust auf. Die Behörden setzen eine hohe Belohnung für Hinweise aus. |
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Ein intensiver Schlagabtausch, viele Tore – und ein irres Ende
Gleich zum Jahresauftakt erwartete die Bundesliga-Fans ein Kracher. Zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund entwickelt sich ein intensives Duell – mit einer irren Endphase. So richtig aber hilft das beiden Teams nicht. |
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„Es ist an der Zeit, dass Europa mit Russland spricht“, sagt Meloni
Die Bundesregierung verurteilt den Einsatz einer ballistischen Rakete gegen ukrainische Zivilisten scharf. Kiews Bürgermeister Klitschko rät Bürgern zum Verlassen der Stadt. Italiens Regierungschefin Meloni plädiert für direkten Dialog mit Russland. Mehr im Liveticker. |
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Merz, Macron und Starmer appellieren an iranische Führung – „Heuchlerisch“, heißt es in Reaktion
Im Iran gehen Tausende auf die Straße, international wächst die Sorge vor brutaler staatlicher Repression. Berlin, Paris und London schicken eine eindringliche Warnung – und erhalten eine Reaktion aus der Botschaft. Auch Trump droht erneut. |
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Sechs Kinder in verwahrlostem Zustand entdeckt – eines lief bei klirrender Kälte draußen barfuß
Nach einem Hinweis durch einen Autofahrer trifft die Polizei in Menden (Sauerland) sechs verwahrloste Kinder in einem Haus an. Sie werden in eine Klinik gebracht, die Mutter verhört. Das ist bisher über den Vorfall bekannt. |
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„Dem Tod näher als dem Leben“ – Der deutsche Rennstar, den Vettel bewunderte, ist gestorben
Hans Herrmann war einer der letzten Zeitzeugen der Formel-1-Anfänge. Seinen Spitznamen „Hans im Glück“ verdiente sich der Le-Mans-Sieger von 1970 redlich. Nun muss die Rennsportwelt Abschied von einem Unvergleichlichen nehmen. |
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„Es herrscht ein Gefühl medialer und politischer Ungleichbehandlung, die das Land erfährt“
Im Iran fanden die bisher größten Demonstrationen der aktuellen Protestwelle statt, insbesondere in Teheran. „Der Iran ist ein destabilisierender Faktor im Nahen Osten“, sagt Axel Springer Global Reporter Constantin Schreiber. |
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Mexikos Präsidentin Sheinbaum für engere Sicherheitszusammenarbeit mit den USA
Am Donnerstag hat US-Präsident Trump angekündigt, künftig auch an Land gegen mutmaßliche Drogenkartelle vorzugehen – und dabei explizit auf den Nachbarstaat Mexiko verwiesen. Dessen Präsidentin Sheinbaum will nun ein gemeinsames Sicherheitsabkommen mit den Vereinigten Staaten ausweiten. |
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„Das Unglück hat stark am Schweizer Selbstverständnis gekratzt“
Nach dem verheerenden Unglück im Kanton Wallis fand eine würdige Trauerfeier statt. Die Schweizer Behörden stehen wegen möglicher Versäumnisse in der Kritik. „Die Brandschutzkontrollen werden in Zukunft viel, viel konsequenter durchgeführt“, sagt der Schweizer Journalist Rolf Dietrich. |
- stern.de -
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Notfälle: Lübeck und Ostholstein: Blechschäden und wenige Verletzte
Sturmtief "Elli" sorgt in Lübeck und Ostholstein für zahlreiche Unfälle. Die meisten enden glimpflich – nur in wenigen Fällen werden Menschen leicht verletzt. |
- SPIEGEL ONLINE -
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Deutsche Bahn: Warum ZĂĽge heute im Winter bei Schnee und Eis schnell still stehen
Kaum friert es, stehen Züge still, so auch in dieser Woche. Warum kommt die Bahn – anders als früher – so schlecht mit Frost und Schnee zurecht? |